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Kampfhundehaftpflicht – Haftpflicht auch für gefährliche Hunderassen!

Kampfhundehaftpflicht – Haftpflicht auch für gefährliche Hunderassen!

Versicherungspflicht, Maulkorbpflicht, Leinenzwang, Wesenstest, Genehmigungspflicht. Alles Auflagen, die auf einen Halter bei der Anschaffung bestimmter Hunderassen zukommen können. Leider löst schon allein die Bezeichnung „Kampfhund“ bei einem großen Teil der Bevölkerung Angst und Sorge aus.

Für die Haltung solcher Tiere gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach Wohnort unterscheiden können. Jedes Bundesland in Deutschland regelt derzeit mit Rasselisten selbst (siehe Tabelle), welche Hunderasse als gefährlich eingestuft oder sogar verboten sind und welche Vorschriften gelten.

Bekannt sind hier z.B. der American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie Pitbull Terrier, die je nach Bundesland unter die Rubrik gefährliche Hunde fallen und auch in der Hundesteuer höher als vergleichsweise ungefährliche Rassen liegen. Als besonders gefährlich gelten in fast allen Bundesländern auch Hunde, bei denen wegen rassenspezifischer Merkmale, Zucht, Ausbildung oder Haltung von einer besonderen Aggressivität gegenüber Personen und Tieren ausgegangen werden muss. Der Abschluss einer Hundehaftpflicht, sowie der Hundeführerschein für den Hundehalter kann also bei vielen Rassen gefordert sein.

n den meisten Bundesländern Deutschlands wird der Staffordshire Bullterrier als gefährlicher Hund angesehen

Listenhund – Staffordshire Bullterrier

Auch wenn sich diese Praktik für viele Hundehalter solcher Rassen als Schikane aufzeigt, gehört die Hundehaftpflicht oder der Hundeführershein doch zu den wichtigsten Absicherungen, auf die ein Hundebesitzer wertlegen sollte.

Sicherlich sind die wenigsten Listenhunde – im Volksmund eben als Kampfhund bekannt – auch wirklich gefährlich, sich absichern sollte sich der Besitzer mit einer Hundehaftpflicht trotzdem.

Während die private Haftpflicht Schäden durch den Hundebesitzer übernimmt, haftet die Versicherung für Hunde für alle entstandenen Schäden, die durch den Hund verursacht oder begünstigt wurden.

Entgegen vieler Meinungen unerfahrener Bürger haben „Kampfhunde“ nicht mehr oder schärfere Zähne, als es bei anderen Rassen der Fall ist. Die Besonderheit der gefährlich benannten Rassen ist ihre enorme Muskelkraft, die sich auch auf die Kiefermuskeln auswirkt.

Wenn ein kräftiges Exemplar richtig zubeißt, können die entstandenen Schäden enorm sein. Ohne Hundehaftpflichtversicherung ist die Haltung gefährlicher Rassen mit einem uneinschätzbaren Risiko verbunden und kann das finanzielle Fiasko für den Halter mit sich bringen.

Die Hundehalterhaftplicht, inzwischen auch als „Kampfhundehaftpflicht“ bezeichnet, ist für Listenhunde (Kampfhunde) in der Regel immer deutlich teurer als für alle andere Rassen. Einige Anbieter lehnen Kampfhunde auch direkt ab. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass Ihre Hundehaftpflicht in den Leistungen keinen Ausschluss von Kampfhunden vorsieht.

Hundebesitzer mit sogenannten Listenhunden, die also schon per Gesetz als gefährlich oder potentiell gefährlich angesehen werden, sollten den Versicherungsschutz nicht auf die leichte Schulter nehmen und auch schon für ein Jungtier, am besten also direkt nach der Anschaffung, unbedingt eine Haftpflicht für den Hund abschließen.

 

Über Die-Hundehaftpflicht.de

AuthorMein Name ist Hubert Stegherr und ich betreibe die Internetseite "Die Hundehaftpflicht".
Anlass für diese Seite war - klar - ein Hund.

Linus, mein Hund, verursachte einen teuren Schaden, den ich als typisches Beispiel für einen Haftpflichtschaden auf dieser Internetseite beschreibe. Seither weiß ich, wie wichtig es für Verantwortungsvolle Hundehalter ist, eine Hundeversicherung für den eigenen Hund abzuschließen.

Wühltischwelpen - gegen WelpenhandelDie Hundehaftpflicht" gibt Tipps und hilft Ihnen dabei, eine gute und günstige Haftpflicht für Ihren Hund mit wichtigen Leistungen zu finden. Weitere Infos finden Sie auch auf der Seite des Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V.