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Ausschlüsse

Der Begriff „Ausschlüsse“ bezieht sich auf spezielle Gegebenheiten, die im Falle eines Schadenfalles nicht von der bestehenden Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt und somit übernommen wird. Die Art der „Ausschlüsse“, der nicht mit übernommenen Schäden die also ausgenommen sind, unterscheiden sich von  Versicherung zu Versicherung, da jeder Versicherer seine  Vertragsdetails selbst definiert und bestimmt.

 Ausschlusskriterien in der Hundehaftpflicht.

Gewerbliche Nutzung von Hunden. Wird der Hund gewerblich in einem Betrieb oder für andere Gewerbe genutzt (Nutztier), also z.B. als Jagdhund, als Hütehund oder als Wachund, gelten andere Bestimmungen wie für den privaten Hundehalter. Für diese Art Hundehaltung kann meist keine Hundehaftpflicht abgeschlossen werden.

Eigenschäden sind Personen- oder Sachschäden, die dem Versicherten Hundehalter selbst oder auch dessen Angehörigen entstehen.  Für Diese Schäden muss ein Hundehalter selbst aufkommen.

Falschangaben „Anzeigepflicht“
Der Versicherungsschutz greift auch nicht wenn falsche Angaben beim Abschluss der Hundehaftpflicht gemacht wurden. Stimmt die Hunderasse nicht,  ist die Anzahl der im Besitz befindlichen Hunde nicht korrekt, führt dies zum Ausschluß.

Weitere Versicherungsklauseln
Es ist wichtig schon beim Abschluß der Tierhalterhaftpflichtversicherung auf Klauseln wie „Leinenzwang oder Maulkorbpflicht“ zu achten. War der Hund z.B. in der Öffentlichkeit nicht angeleint, steht es aber als Vertragsbedingung in der Police, muss der Versicherer für die entstandenen Schadenskosten nicht aufkommen.